Lehrstuhl für Sozialpsychologie

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Chrismon plus

Wer sich in wen verliebt und warum, bleibt oft ein Rätsel. Nicht aber für den Sozialpsychologen Manfred Hassebrauck. Der 54-Jährige forscht seit mehr als 20 Jahren über das Verlieben - und das ist oft ganz anders, als es in Hollywood-Filmen vorgespielt wird.

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Emotion

Professor Hassebrauck, in Deutschland leben elf Millionen Singles, deren Mehrheit sich sehnlichst wünscht, endlich den perfekten Partner zu finden. Gleichzeitig scheitert jede dritte Ehe. Haben wir zu lieben verlernt?
Nein, die Liebe kann man nicht verlernen, sie ist ein elementares Grundbedürfnis. Aber die Erwartungen an den idealen Partner sind deutlich höher als vor 20, 30 Jahren, wozu die Medien mit Sicherheit ihren Teil beitragen.

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Kölner Stadt-Anzeiger

Professor Hassebrauck, leben Sie eigentlich in einer glücklichen Beziehung?
Ja, ich bin seit mehr als 30 Jahren verheiratet und sehr zufrieden. Ich laufe vielleicht nicht so schnell in die Falle, in die ältere Männer gerne tappen.

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Wirtschaftswoche

Herr Professor Hassebrauck, macht Geld sexy?
Kommt drauf an. Dass jemand sexy aussieht, lässt sich nicht allein an objektiv sichtbaren Merkmalen festmachen. Da spielt auch Sympathie eine wichtige Rolle. Wenn Status und Geld sympathischer machen, wirkt sich das auch auf meine Wahrnehmung aus. Insofern macht Geld sexy.

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Rheinische Post

Die paar Paarprobleme
Unsere Vorstellungen von Liebe sind womöglich mehr von Filmen und Romanen bestimmt als von der Realität. Darüber könnte man verzweifeln – oder einen Fachmann fragen. Ein Gespräch mit dem Sozialpsychologen Manfred Hassebrauck.

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